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Pattinson & Stewart: Sie zoffen sich um Hund "Bear"

Steht jetzt ein Rosenkrieg an? Sowohl Kristen als auch Robert hängen beide an ihrem Hund "Bear", wollen ihn nicht hergeben. Das bedeutet Streit ohne Ende.

Robert Pattinson und seine Kollegin Kristen Stewart, die ihre Beziehung Medienberichten zufolge beendet haben, nachdem die Aktrice ihre Affäre mit dem Filmemacher Rupert Sanders gestand, sollen sich nun darum streiten, wer den gemeinsamen Hund behalten darf. Am Wochenende waren Umzugswagen vor dem Haus gesehen worden, das die beiden "Twilight"-Schauspieler seit einiger Zeit bewohnten und es wird vermutet, dass Pattinson das Anwesen verlassen hat.

Stewart wird, so heißt es in einem Bericht der Seite "RadarOnline" ihre Katze Max behalten, während ihr Ex-Freund den kleinen Hund namens Bear zu sich nehmen möchte, den er einst aus einem Tierheim zu sich holte. Doch auch die Schauspielerin soll den Kleinen nicht kampflos aufgeben wollen, berichtet ein Nahestehender der ehemaligen Turteltauben. "Sie war am Boden zerstört. Sie haben Bear gemeinsam adoptiert und sie hatte immer das Gefühl, dass er ihr kleines Baby war. Aber Rob ist so verletzt, dass er entschieden hat, dass er Bear haben möchte, damit dieser ihm hilft, über alles hinwegzukommen. Immerhin ist ein Hund der beste Freund des Mannes und Bear ist ein wirklich guter Kumpel", berichtet dieser, fügt jedoch hinzu: "Kristen will, dass sich beide um den Hund kümmern. Das könnte alles noch sehr unschön werden."

Die beiden "Twilight"-Kollegen kamen vor einigen Jahren zusammen, hielten ihre Beziehung jedoch bis vor wenigen Monaten geheim. Vergangene Woche gestand die 22-Jährige schließlich, eine Affäre mit dem Regisseur Rupert Sanders gehabt zu haben.

Einige Beobachter befürchten nun, dass die Affäre auch weitreichende Konsequenzen auf Kristen Stewarts weitere Karriere haben könnte: Besonders im weiblichen "Twilight"-Fankreis wird eine starke Ablehnung gegenüber Stewart beobachtet: "Kristen ist die am meisten gehasste Frau in Hollywood. Die weiblichen Kinogänger haben nur darauf gewartet, einen Grund zu haben, sie nicht zu mögen. Und nun haben sie ihn. Eine Menge von Roberts weiblichen Fans wird ihre Filme boykottieren und es wird ein langer Weg für sie sein, beruflich wie auch persönlich."
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