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Katherine Jackson: alles "lauter Lügen"

Katherine Jackson hat die Vormundschaft für Michael Jacksons Kinder erst einmal abgeben müssen - das sei aufgrund "lauter Lügen" geschehen, erklärt sie.

Die Mutter des verstorbenen Superstars Michael Jackson war seit dem Tod des "Thriller"-Interpreten als Vormund seiner Kinder eingesetzt, musste das Sorgerecht nun jedoch erst einmal abgeben. Die 82-Jährige hält sich bereits seit der vergangenen Woche angeblich nicht mehr bei den Kindern auf und sorgte sogar für eine großangelegte Suchaktion, als die alte Dame als vermisst gemeldet wurde.

Nun äußerte sich Katherine Jackson in einem Gespräch mit den amerikanischen "ABC News" selbst zu den Geschehnissen und erklärte zudem, tief betrübt darüber zu sein, das Sorgerecht für ihre drei Enkelkinder verloren zu haben. Dieses wurde vorläufig an TJ Jackson übertragen, dem Sohn von Michael Jacksons Bruder Tito. "Ich habe letzte Nacht mit TJ gesprochen, dem ich die Aufsicht über meine Kinder übertragen hatte", erklärt Katherine in dem Interview und reagiert damit auf die Vorwürfe, sie habe die Kinder alleine und ohne Aufsicht zu Hause gelassen.

"Irgendjemand hat den Koch, das Kindermädchen und die Haushälter weggeschickt, ohne die Befugnis dazu zu haben. Jetzt sagen die Leute, die Kinder hätten nichts zu essen gehabt. Ich bin sicher, sie hatten etwas zu essen, nur war es wahrscheinlich nicht gesund, weil der Koch nicht da war", versucht sie sich zu erklären und gab als Grund für ihr Verschwinden den Wunsch nach einem Kurzurlaub an. Nun wolle sie, so fügt sie hinzu, die Missverständnisse zu Hause aufklären um das Sorgerecht über die Kinder zurückzuerlangen. Der Richter, der der Mutter des verstorbenen King of Pop das Sorgerecht vorübergehend entzog, machte in seiner Stellungnahme jedoch auch deutlich, dass die Frau allem Anschein nach nichts falsch gemacht habe, sondern offensichtlich von Dritten daran gehindert werde, ihrer Pflicht ordnungsgemäß nachzukommen.


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