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Johnny Depp: Nicht gut genug für Paradis?

Johnny Depp soll es seiner ehemaligen Lebensgefährtin in den vergangenen Monaten nicht mehr recht machen haben können - sie soll von allem frustriert gewesen sein.

Der "Fluch der Karibik"-Star und seine langjährige Lebensgefährtin Vanessa Paradis gaben vor einigen Tagen ihre Trennung bekannt. Wie nun bekannt wird, soll der Haussegen bei den beiden Stars jedoch schon lange schief gehangen haben, nachdem Paradis das Gefühl bekam, dass sie für ihren Freund zurückstecken muss.

Er habe es ihr danach nicht mehr recht machen können, berichtet ein Nahestehender dem Magazin "US Weekly". "Vanessa hatte irgendwann das Gefühl, dass sie ihre Karriere für seine geopfert hat. Nichts, was Johnny Depp getan hat, war für sie gut genug. Wenn er gearbeitet hat, war sie nicht glücklich. Und wenn er nichts gemacht hat und zu Hause war, dann hat sie ihn ein Faultier genannt, weil er nichts für die Kinder und die Familie getan hat." Weiter behauptet der Informant: "Sie hatten heftige Streits. Vanessa hat ihren Frust an ihm ausgelassen. Und Johnny Depp begann wiederum, viel zu trinken. Es hat ihm das Herz gebrochen, dass die Familie, die er so sehr liebt, auseinanderfiel."

Schon Wochen vor der Trennung kursierten zudem Gerüchte, Depp habe eine Affäre mit einer seiner Kolleginnen gehabt. Nun heißt es, er habe sich mit Amber Heard getröstet, die ihrerseits kürzlich ihre Beziehung zu ihrer Lebensgefährtin beendete.


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