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Angelina Jolie erhält Morddrohungen

Angelina Jolie (M.) und ihre Stars aus "In The Land Of Blood And Honey" Zana Marjanovic (l.) und Goran Kostic
Angelina Jolie (M.) und ihre Stars aus "In The Land Of Blood And Honey" Zana Marjanovic (l.) und Goran Kostic

Mit ihrer ersten Regie-Arbeit "In the Land of Blood and Honey" hat Angelina Jolie eine Welle der Antipathie losgetreten.

enn für ihr umstrittenes Kriegs-Drama "In the Land of Blood and Honey", bei dem sie erstmals hinter der Kamera auf dem Regiestuhl Platz nahm, muss die Schauspielerin mit bösen Drohbriefen umgehen. Vor allem in Serbien scheinen sich die Gemüter ob der Thematik erhitzt zu haben. Dort trachtet man Angelina Jolie und ihrer Schauspiel-Crew offensichtlich nach dem Leben.

In "In the Land of Blood and Honey" geht es um den Bosnien-Krieg, ganz speziell um die Brutalität und Massenvergewaltigungen gegen 50.000 Frauen. Während die Zuschauer auf der Premiere in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo noch mit Standing Ovations ihre Ergriffenheit bekundeten, schienen vor allem serbische Gruppierungen gegen die Darstellung in Angelina Jolies Werk zu protestieren.

Angelina Jolie will weiter kämpfen


Bereits vorweg wurden Angelina und ihre Darsteller massiv bedroht: "Mir wurden Dinge geschickt, es wurde online gepostet. Die Darsteller haben sich nie bei mir über diese Drohungen beschwert, aber ich habe über andere Leute erfahren, dass es sie gibt. Bei einem wurden die Autofenster eingeschlagen, bei einem anderen wurde das Handy angezapft und E-Mails unter seinem Namen verschickt."

Dennoch bekommt Angelina Jolie auch positives Feedback von Serben, die sich kritisch mit der Geschichte des Landes auseinandersetzen wollen. Und für diese Menschen hat sie den Film gemacht...



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