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American Horror Story, Staffel 7: Offizielle Korrektur zur Handlung und zu Trump

"American Horror Story" trifft die Trump-Ära. Foto: Fox / Getty Images
"American Horror Story" trifft die Trump-Ära. Foto: Fox / Getty Images

Je mehr News über die 7. „Staffel American Horror Story” verbreitet werden, desto mehr zeigt sich, dass wir alle die Handlung falsch verstanden haben.

 

Dass es in der 7. Staffel „American Horror Story“ um den US-Präsidentschaftswahlkamp 2016 gehen solle, lancierten die AHS-Macher als erste große Info zu „Cult“. Allerdings bekommen wir immer mehr den Eindruck, dass sich die Handlung eben nicht um Donald Trump und Hillary Clinton dreht.

Jetzt gibt es ein offizielles Korrektur zur Handlung, das diese Information relativiert:

Wir Produzent Alexis Martin Woodall jetzt erklärte, gehe es in der 7. Staffel „American Horror Story“ weniger um Trump als um die Welt, in der wir seit seiner Wahl leben. „Wir sprechen von Paranoia, die aktuell Ursache für vieles ist“, so Woodall weiter. „Aber wie das bei gutem Horror-Material nun einmal so ist: Weniger zu wissen ist in diesem Fall mehr.“ Richtig sei allerdings, so der Produzent, dass Trumps Wahl ein Startpunkt für „Cult“ ist.

Sicher ist, dass Trump und Clinton immerhin in TV-Ausschnitten zu sehen sein werden. ImTrump Fokus der Handlung stehen Menschen, die sich in der Trump-Ära ihrer Identität beraubt fühlen.

 

Erfahrt mit Klick auf die Links mehr zu den neuen Darstellern und Comebacks der 7. Staffel „American Horror Story". Des Weiteren haben wir die Handlung der 7. Staffel AHS ebenso für euch wie News zu Lady Gaga, zum AHS-Einstieg von Lena Dunhamund zum neuen Bösewicht.

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