Flop und weg?
Nach Quoten-Desaster: Nie wieder "DSDS Kids"?
Gesucht, gefunden und gefloppt. DSDS Kids entwickelte sich leider nicht so wie geplant: Liegts am Konzept? Oder ist der "böse" Dieter zu zahm aufgetreten? Ob die Show jetzt noch eine Zukunft hat? TV Movie klärt auf....
Da mussten wir keine Hellseher sein, um vorauszusagen: DSDS Kids wird es schwer haben. Die Quote brach von Woche zu Woche immer stärker ein. Das Finale der Castingshow wollten vor wenigen Tagen gerade mal 2,27 Millionen Zuschauer sehen - der Marktanteil beim jungen Publikum betrug nicht mal 13 Prozent. Und nun? Was will RTL jetzt tun? Absetzen oder das Format langsam sterben lassen? RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer dazu: "Das Konzept hat am Freitagabend in der Primetime / Hauptsendezeit leider nicht die breite Zuschauerschaft angesprochen. Wir entscheiden jetzt in Ruhe mit allen Beteiligten, ob und wie es weitergeht."
Bleibt die Frage: Warum hob der Sender nach der schwachen letzten Staffel DSDS, das Original hatte zuletzt im Schnitt fünf Millionen Zuschauer, auch noch ein Kinder-Pendant ins Programm? Natürlich wollte RTL die sinkenden Casting-Quoten hochreißen. Das Konzept ging nicht auf. Denn wie sollen wir da nicht fassungslos sein, wenn 4- bis 14-Jährige von drillenden Eislaufmuttis auf die Bühne geschoben werden? Miniplayback-Show war gestern.
Nun, da sich DSDS Kids zum Flop entwickelt hat, beginnt die Suche nach den Gründen: Die Nummer mit den Kindern - sie war zu schwach: ein schwacher Bohlen, den offensichtlich so gut wie niemand in einer Rolle "Kinderquatsch mit Dieter" sehen wollte. Denn die Show war langweilig und wirkte irgendwie verdammt gekünstelt. Einzig und allein auf den "Niedlichkeitsfaktor" zu setzen, funktioniert eben nicht. Hoffen wir, dass RTL aus diesem Flop lernt und die Sendung einstellt.
Bleibt die Frage: Warum hob der Sender nach der schwachen letzten Staffel DSDS, das Original hatte zuletzt im Schnitt fünf Millionen Zuschauer, auch noch ein Kinder-Pendant ins Programm? Natürlich wollte RTL die sinkenden Casting-Quoten hochreißen. Das Konzept ging nicht auf. Denn wie sollen wir da nicht fassungslos sein, wenn 4- bis 14-Jährige von drillenden Eislaufmuttis auf die Bühne geschoben werden? Miniplayback-Show war gestern.
Nun, da sich DSDS Kids zum Flop entwickelt hat, beginnt die Suche nach den Gründen: Die Nummer mit den Kindern - sie war zu schwach: ein schwacher Bohlen, den offensichtlich so gut wie niemand in einer Rolle "Kinderquatsch mit Dieter" sehen wollte. Denn die Show war langweilig und wirkte irgendwie verdammt gekünstelt. Einzig und allein auf den "Niedlichkeitsfaktor" zu setzen, funktioniert eben nicht. Hoffen wir, dass RTL aus diesem Flop lernt und die Sendung einstellt.



















