TV Movie-Interview mit dem "Schlussmacher"-Star
Matthias Schweighöfer: "Voll auf den Sack"
Seine neue Komödie "Schlussmacher" ist erfolgreich gestartet. Mit TV Movie spricht Matthias Schweighöfer schonungslos über Liebeskummer, Fremdgeher und seine Schmerzgrenze.
Wer seinen Film "Schlussmacher“ (seit 10.1. im Kino) nennt und seinen Filmcharakter professionell Beziehungen beenden lässt, der muss bereit sein, sich den brennenden Fragen zum Thema zu stellen. Erfreulicherweise hat Matthias Schweighöfer (31) überhaupt kein Problem damit.
Herr Schweighöfer, wurden Sie von einer Frau schon mal besonders fies abserviert?
Matthias Schweighöfer: Oh ja, meine Ex-Freundin hatte parallel was mit einem anderen Typen – und hat sich die Rippe geprellt, als sie mit ihm in der Kiste war. Als ich das mitbekam, sagte sie auch noch:„Spionierst du mir nach? Du bist so ein Arschloch!“
Das kommt uns irgendwie bekannt vor…
Ja, die Geschichte habe ich in "What A Man“ sozusagen filmisch verarbeitet.
Sind Sie eher der Schlussmacher oder der, mit dem Schluss gemacht wird?
Ich hatte eigentlich erst zwei große Beziehungen. Einmal war ich der Verlassene. Und die Beziehung zur Mutter meines Kindes befindet sich eigentlich permanent in einem Schwebezustand.
Was hilft Ihnen gegen Liebeskummer?
Freunde und Alkohol. Man geht halt erst mal viel feiern und trinken. Aber damit belügt man sich letztlich selbst. Was mir aber wirklich hilft, ist Boxen: immer voll auf so einen Sandsack einschlagen!
Haben Sie zu Hause einen?
Vielleicht schaffe ich mir ja einen an. Bisher mache ich das im Fitnessstudio. Das hilft: jeden Tag 20 Minuten auf das Ding einkloppen – nach drei Monaten wirds dann besser!
Wann würden Sie garantiert Schluss machen?
Wenn jemand mein Vertrauen so sehr zerstört, dass es nicht wieder herzustellen ist. Alles andere lässt sich irgendwie regeln. Ich habe insgesamt eine hohe Schmerzgrenze.
Sie sind nicht so empfindlich?
Wie denn? Ich explodiere ja selbst andauernd!
Interview: Tim Sohr
Herr Schweighöfer, wurden Sie von einer Frau schon mal besonders fies abserviert?
Matthias Schweighöfer: Oh ja, meine Ex-Freundin hatte parallel was mit einem anderen Typen – und hat sich die Rippe geprellt, als sie mit ihm in der Kiste war. Als ich das mitbekam, sagte sie auch noch:„Spionierst du mir nach? Du bist so ein Arschloch!“
Das kommt uns irgendwie bekannt vor…
Ja, die Geschichte habe ich in "What A Man“ sozusagen filmisch verarbeitet.
Sind Sie eher der Schlussmacher oder der, mit dem Schluss gemacht wird?
Ich hatte eigentlich erst zwei große Beziehungen. Einmal war ich der Verlassene. Und die Beziehung zur Mutter meines Kindes befindet sich eigentlich permanent in einem Schwebezustand.
Was hilft Ihnen gegen Liebeskummer?
Freunde und Alkohol. Man geht halt erst mal viel feiern und trinken. Aber damit belügt man sich letztlich selbst. Was mir aber wirklich hilft, ist Boxen: immer voll auf so einen Sandsack einschlagen!
Haben Sie zu Hause einen?
Vielleicht schaffe ich mir ja einen an. Bisher mache ich das im Fitnessstudio. Das hilft: jeden Tag 20 Minuten auf das Ding einkloppen – nach drei Monaten wirds dann besser!
Wann würden Sie garantiert Schluss machen?
Wenn jemand mein Vertrauen so sehr zerstört, dass es nicht wieder herzustellen ist. Alles andere lässt sich irgendwie regeln. Ich habe insgesamt eine hohe Schmerzgrenze.
Sie sind nicht so empfindlich?
Wie denn? Ich explodiere ja selbst andauernd!
Interview: Tim Sohr
















