Kindheit unter Drogen
Vom Vater misshandelt, trinkt Anna mit neun ihren ersten Schnaps. Von da an geht es mit Vollgas in die Suchtspirale: Alkohol, Medikamente und Drogen. Nur im Rausch kann das Kind der brutalen Realität entfliehen. Ihre Mutter, selbst alkoholkrank, ist hilflos. 2008, mit 20, hat Anna eine Therapie gemacht und sogar den Schulabschluss geschafft. Doch sie wird rückfällig, während Dorothee Kaden zum ersten Mal ihre Geschichte filmt. Aber Anna gibt sich nicht auf. 2012 nimmt sie erneut Kontakt zu der Regisseurin auf.
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