Dschungelcamp: Stallone-Ex ist Königin
Brigitte Nielsen: "Ich bin eine bessere Person geworden"
Es war von Anfang an glasklar: Die aufgedrehte Brigitte, die macht's! Aber: So schön wie sie, hat sich noch niemand über Krone und Zepter gefreut......
"Oh, mein Gott!" (Brigitte Nielsen).
Nach Gott wurde in den letzten 16 Tagen so häufig gerufen, dass er schon einen Tinnitus haben müsste. Aber offensichtlich hat's geholfen: Die Ex-Hollywood-Diva Brigitte Nielsen (48) wurde vom TV-Volk zur Dschungelkönigin gekürt.
"Oh, mein Gott" geht aber wohl auch so manchem Zuschauer durch den Kopf - denn als Kim ihren Kajalstift packt und das Urwald-Feld räumt, ist nur noch "Red Sonja" allein im Camp. Und die freut sich so schön, wie wohl einst nach ihrem One-Night-Stand mit Sean Penn.
Brigitte ist kaum mehr zu bändigen: Wie ein Tiger läuft sie hin und her. Sie will raus, endlich auf den Dschungel-Thron. Sie zittert am ganzen Leib, bekommt eine Heulattacke, um dann gleicht wieder loszulachen. Unter Tränen erstickter Stimme flüstert sie: "Danke, danke, danke" - und das geht natürlich in Richtung der Zuschauer. Man merkt deutlich: Die Freude über den Sieg kommt von Herzen. Sie ist ehrlich. Da sitzt man selbst als Zuschauer mit breitem Grinsen vor dem Fernseher. Sogar Moderator und Berufslästermaul Dirk Bach gesteht: "Wir hätten fast mit dir geweint."
Sonja Zietlow ist Nielsens Ausnahmezustand wohl nicht so ganz geheuer: "Warum bewegt dich das so sehr?" Nielsen erklärt: "Weil ich eine superschöne Zeit im Camp hatte. Ich habe so viele Dinge getan, von denen ich nicht dachte, dass ich sie schaffe. Ich bin eine bessere Person geworden."
Auch uns hat sie überrascht. In ihrer ersten Prüfung hatte die Dänin noch den Taubenblutcocktail verschmäht, einmal dran gerochen und dann gesagt: "Das kann ich nicht." Da dachte man: Sie ist ja auch der Ex-Superstar aus Hollywood. War ja klar, dass die wartet, bis ihr jemand Garnelen, Kaviar oder Jacobsmuscheln auf einem goldenen Tablett serviert.
Doch Fehlanzeige! Brigitte mausert sich zum Raben. Nein, Vincent Raven hat damit nun ausnahmsweise mal nichts zutun. Raben sind bekanntlich Allesfresser. Und da gehört Brigitte jetzt auch zu. Denn mit jedem Tag, der verging, flutschten immer mehr exotische Speisen in ihren Magen. Wie zum Beispiel Schweine-Anus. Oder Truthahn-Hoden. "Ich habe gedacht, das ist unmöglich für mich, aber ich lag falsch", erklärt Nielsen. Tja, was wäre dann bloß alles in einem drei- oder vierwöchigen Dschungelcamp passiert?
Dirk Bach interessiert aber anderes - und das wird wohl besonders mit Brigittes Gefühlsausbrüchen zutun haben: "War das wirklich ein Traum?" Mit dem Zepter in der Hand, der Krone auf dem blonden Kurzhaarschopf sagt Brigitte nachdrücklich: "Aber natürlich war das ein Traum und nun ist er Reality. Und ich bin so froh." Aber Gott wird sich ganz besonders freuen, denn jetzt kann er erstmal seine geschundenen Ohren kurieren - bis zur nächsten Reality-Show mit unserer Hoheit Brigitte Nielsen.
Nach Gott wurde in den letzten 16 Tagen so häufig gerufen, dass er schon einen Tinnitus haben müsste. Aber offensichtlich hat's geholfen: Die Ex-Hollywood-Diva Brigitte Nielsen (48) wurde vom TV-Volk zur Dschungelkönigin gekürt.
"Oh, mein Gott" geht aber wohl auch so manchem Zuschauer durch den Kopf - denn als Kim ihren Kajalstift packt und das Urwald-Feld räumt, ist nur noch "Red Sonja" allein im Camp. Und die freut sich so schön, wie wohl einst nach ihrem One-Night-Stand mit Sean Penn.
Brigitte ist kaum mehr zu bändigen: Wie ein Tiger läuft sie hin und her. Sie will raus, endlich auf den Dschungel-Thron. Sie zittert am ganzen Leib, bekommt eine Heulattacke, um dann gleicht wieder loszulachen. Unter Tränen erstickter Stimme flüstert sie: "Danke, danke, danke" - und das geht natürlich in Richtung der Zuschauer. Man merkt deutlich: Die Freude über den Sieg kommt von Herzen. Sie ist ehrlich. Da sitzt man selbst als Zuschauer mit breitem Grinsen vor dem Fernseher. Sogar Moderator und Berufslästermaul Dirk Bach gesteht: "Wir hätten fast mit dir geweint."
Brigitte Nielsen: "Ich habe gedacht, das ist unmöglich für mich"
Sonja Zietlow ist Nielsens Ausnahmezustand wohl nicht so ganz geheuer: "Warum bewegt dich das so sehr?" Nielsen erklärt: "Weil ich eine superschöne Zeit im Camp hatte. Ich habe so viele Dinge getan, von denen ich nicht dachte, dass ich sie schaffe. Ich bin eine bessere Person geworden."
Auch uns hat sie überrascht. In ihrer ersten Prüfung hatte die Dänin noch den Taubenblutcocktail verschmäht, einmal dran gerochen und dann gesagt: "Das kann ich nicht." Da dachte man: Sie ist ja auch der Ex-Superstar aus Hollywood. War ja klar, dass die wartet, bis ihr jemand Garnelen, Kaviar oder Jacobsmuscheln auf einem goldenen Tablett serviert.
Doch Fehlanzeige! Brigitte mausert sich zum Raben. Nein, Vincent Raven hat damit nun ausnahmsweise mal nichts zutun. Raben sind bekanntlich Allesfresser. Und da gehört Brigitte jetzt auch zu. Denn mit jedem Tag, der verging, flutschten immer mehr exotische Speisen in ihren Magen. Wie zum Beispiel Schweine-Anus. Oder Truthahn-Hoden. "Ich habe gedacht, das ist unmöglich für mich, aber ich lag falsch", erklärt Nielsen. Tja, was wäre dann bloß alles in einem drei- oder vierwöchigen Dschungelcamp passiert?
Dirk Bach interessiert aber anderes - und das wird wohl besonders mit Brigittes Gefühlsausbrüchen zutun haben: "War das wirklich ein Traum?" Mit dem Zepter in der Hand, der Krone auf dem blonden Kurzhaarschopf sagt Brigitte nachdrücklich: "Aber natürlich war das ein Traum und nun ist er Reality. Und ich bin so froh." Aber Gott wird sich ganz besonders freuen, denn jetzt kann er erstmal seine geschundenen Ohren kurieren - bis zur nächsten Reality-Show mit unserer Hoheit Brigitte Nielsen.


















