Waffen stecken in US-DNA
Brad Pitt verteidigt amerikanisches Waffengesetz
Trotz des tragischen "Batman"-Massakers in Denver, will Brad Pitt auf das US-Waffenrecht nicht verzichten. Schließlich hielt er schon als kleiner Junge sein erstes Gewehr in den Händen......
Der "Inglourious Basterds"-Darsteller ist der Meinung, dass Amerikas Politiker die Forderungen nach einem strengeren Waffengesetz ignorieren sollten. Jeder Amerikaner habe schließlich das Recht, eine Waffe zu besitzen, erklärte der Hollywoodstar nun in einem Interview mit dem britischen Magazin "Live". Brad Pitt, der in kriegsgebeutelte Länder reist und die Menschen dort unterstützt, sagt: "Amerika ist ein Land, das auf Waffen gegründet wurde. Das steckt in unserer DNA. Es ist seltsam, aber ich fühle mich sicherer, wenn ich eine Waffe zu Hause habe. Mein Haus kommt mir nicht komplett sicher vor, wenn ich nicht irgendwo ein Gewehr versteckt habe. So denke ich, egal ob das nun richtig oder falsch ist."
Der Vater von sechs Kindern erklärte zudem, dass er seine erste Waffe schon als kleiner Junge in den Händen hielt. "Ich bekam mein erstes Luftgewehr als ich noch zur Vorschule ging und meine erste Handfeuerwaffe, als ich in die erste Klasse kam", erinnert sich Pitt, der auch nach dem Kino-Massaker von Denver nicht der Meinung ist, dass das amerikanische Waffengesetz verschärft werden sollte.
Mit seiner Einstellung ist der Superstar indes nicht der einzige Prominente, denn auch der Rapper Ice-T hatte vor wenigen Wochen erklärt, dass er die derzeitigen Waffengesetze Amerikas für passend halte. "Ich werde meine Waffe abgeben, wenn jeder andere es auch tut. Macht das keinen Sinn", erkundigte sich der Musiker. "Ich meine, wenn es hier Waffen gäbe, würden Sie dann der einzige hier sein wollen, der keine hat."
Der Vater von sechs Kindern erklärte zudem, dass er seine erste Waffe schon als kleiner Junge in den Händen hielt. "Ich bekam mein erstes Luftgewehr als ich noch zur Vorschule ging und meine erste Handfeuerwaffe, als ich in die erste Klasse kam", erinnert sich Pitt, der auch nach dem Kino-Massaker von Denver nicht der Meinung ist, dass das amerikanische Waffengesetz verschärft werden sollte.
Mit seiner Einstellung ist der Superstar indes nicht der einzige Prominente, denn auch der Rapper Ice-T hatte vor wenigen Wochen erklärt, dass er die derzeitigen Waffengesetze Amerikas für passend halte. "Ich werde meine Waffe abgeben, wenn jeder andere es auch tut. Macht das keinen Sinn", erkundigte sich der Musiker. "Ich meine, wenn es hier Waffen gäbe, würden Sie dann der einzige hier sein wollen, der keine hat."
















