Ab 26. Juli im Kino: Der beste Batman aller Zeiten
Am Set von "The Dark Knight Rises"
Die Fortsetzung des Jahres: "The Dark Knight Rises" setzt neue Maßstäbe in puncto Optik, Stars, Zerstörung. TV Movie hat am Set exklusive Eindrücke gesammelt....
Touchdown! Die Football-Fans im Gotham Stadium jubeln und feiern. Doch plötzlich: Panik! 55 gigantische Explosionen, das Spielfeld bricht ein, die Spieler fallen in den Abgrund. Bösewicht Bane (Tom Hardy) erscheint, im dicken Wintermantel, hinter einer Maske, die sein Gesicht zu einem Großteil verdeckt. Über die Stadionlautsprecher spricht er zu der verängstigten Menge, die jetzt von bewaffneten Soldaten bedroht wird: „Gotham City! Werdet Zeuge eurer Befreiung!“
In einer der spektakulärsten Szenen von „The Dark Knight Rises“ wird der neue Superschurke Bane, gespielt von Tom Hardy, eingeführt. Dem 34-jährigen Briten („Das gibt Ärger“) macht während des Drehs im Heinz Field Stadium in Pittsburgh – eine Arena für 65.000 Fans, in der heute 11.000 Statisten vor der Kamera stehen – sein Kostüm zu schaffen. Unter der Maske hat er Platzangst, bekommt kaum Luft: „Ich verstehe jetzt, wie sich die Jungs in Afghanistan in ihrer Uniform fühlen müssen.“ Banes fieser Look beeindruckt, aber auch sonst ist er Batman ebenbürtig: „Er ist genauso intelligent“,sagt Hardy, „aber er ist böse.“
Im Anschluss an die Massenszene beglückwünscht Regisseur Christopher Nolan (41) Hardy. Denn Bane tritt in die großen Fußstapfen des Batman-Gegenspielers Joker, den Heath Ledger 2008 verkörperte. Mit dem will es Hardy aber nicht aufnehmen: „Was Heath gemacht hat, ist großartig – aber mit meiner Rolle hat es nichts zu tun.“
Nicht nur der Bösewicht ist ein anderer, auch visuell wird sich das Sequel stark von „The Dark Knight“ unterscheiden. Mehr Szenen tagsüber und neue Locations: So wurde „The Dark Knight Rises“ (Budget: ca. 250 Millionen Dollar) in Pittsburgh, L.A., New York, England, Schottland und Indien gedreht. Dazu kommen neue Stars wie Hardy oder Anne Hathaway (29), von der Christian Bale (38) begeistert ist: „Es gab viele Catwomen, aber noch keine wie sie.“ Für Hathaway selbst ist die Rolle ein Kindertraum: „Ich wurde oft gefragt, ob ich als kleines Mädchen Prinzessin werden wollte, aber ich wollte Catwoman sein – Prinzessinnen sind überbewertet.“ Jetzt ist sie Teil des aufwendigsten „Batman“ aller Zeiten – und des besten! Das meint nicht nur TV Movie: Nach den ersten Vorführungen in New York und L.A. gab es Standing Ovations. Und auch in Deutschland stürmte der dunkle Ritter sofort an die Spitze der Kinocharts.
Text: Helen Höhne
Die ausführliche Filmkritik zu "The Dark Knight Rises" gibts in TV Movie 16/12 - seit 20. Juli im Handel.
Kostümqualen für die Stars
In einer der spektakulärsten Szenen von „The Dark Knight Rises“ wird der neue Superschurke Bane, gespielt von Tom Hardy, eingeführt. Dem 34-jährigen Briten („Das gibt Ärger“) macht während des Drehs im Heinz Field Stadium in Pittsburgh – eine Arena für 65.000 Fans, in der heute 11.000 Statisten vor der Kamera stehen – sein Kostüm zu schaffen. Unter der Maske hat er Platzangst, bekommt kaum Luft: „Ich verstehe jetzt, wie sich die Jungs in Afghanistan in ihrer Uniform fühlen müssen.“ Banes fieser Look beeindruckt, aber auch sonst ist er Batman ebenbürtig: „Er ist genauso intelligent“,sagt Hardy, „aber er ist böse.“
Das schwere Erbe des Joker
Im Anschluss an die Massenszene beglückwünscht Regisseur Christopher Nolan (41) Hardy. Denn Bane tritt in die großen Fußstapfen des Batman-Gegenspielers Joker, den Heath Ledger 2008 verkörperte. Mit dem will es Hardy aber nicht aufnehmen: „Was Heath gemacht hat, ist großartig – aber mit meiner Rolle hat es nichts zu tun.“
Neue Schauplätze, neue Gesichter
Nicht nur der Bösewicht ist ein anderer, auch visuell wird sich das Sequel stark von „The Dark Knight“ unterscheiden. Mehr Szenen tagsüber und neue Locations: So wurde „The Dark Knight Rises“ (Budget: ca. 250 Millionen Dollar) in Pittsburgh, L.A., New York, England, Schottland und Indien gedreht. Dazu kommen neue Stars wie Hardy oder Anne Hathaway (29), von der Christian Bale (38) begeistert ist: „Es gab viele Catwomen, aber noch keine wie sie.“ Für Hathaway selbst ist die Rolle ein Kindertraum: „Ich wurde oft gefragt, ob ich als kleines Mädchen Prinzessin werden wollte, aber ich wollte Catwoman sein – Prinzessinnen sind überbewertet.“ Jetzt ist sie Teil des aufwendigsten „Batman“ aller Zeiten – und des besten! Das meint nicht nur TV Movie: Nach den ersten Vorführungen in New York und L.A. gab es Standing Ovations. Und auch in Deutschland stürmte der dunkle Ritter sofort an die Spitze der Kinocharts.
Text: Helen Höhne
Die ausführliche Filmkritik zu "The Dark Knight Rises" gibts in TV Movie 16/12 - seit 20. Juli im Handel.

















